In allen Zeiten war der Wacholder ein besonders heiliger Baum. Wacholderrauch beschützt und bewacht die Seelen auf ihrem Weg in die Anderswelt, wenn der Körper stirbt. Die Seelen steigen dann als Kiebitze aus dem Baum in die Lüfte.
In allen Zeiten war der Wacholder ein besonders heiliger Baum. Wacholderrauch beschützt und bewacht die Seelen auf ihrem Weg in die Anderswelt, wenn der Körper stirbt. Die Seelen steigen dann als Kiebitze aus dem Baum in die Lüfte.
Die roten, reifen Beeren werden auch „Mehlfässchen“ genannt, in Notzeiten wurden sie, getrocknet und gemahlen, als Mehlersatz verwendet.
Die Tage zwischen Weihnachten und Heilige Drei Könige waren seit jeher eine Zeit des Übergangs, eine geheimnisumwobene Schwellenzeit.
„Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das, worum Du Dich bemühst, möge Dir gelingen!“ (Wilhelm Busch)
Jetzt habe ich endlich einen Balkon! Die Christrose musste sofort zum Fotografieren herhalten – inkl. Weihnachtsdeko.
Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf unserer Suche nach dem Großen und Außerordentlichen auf das Unscheinbare und Kleine hingewiesen werden.
Für mich ist die Fotografie mehr, als einfach auf den Auslöser zu drücken. Das Wahrnehmen, das Spüren, das Sehen – solche Emotionen brauche ich!
„Es ist doch erstaunlich, was ein einziger Sonnenstrahl mit der Seele des Menschen machen kann.“ Fjodor Dostojewski
kann auch einen Beitrag zur Erhaltung der Schönheit unseres Planeten leisten. Unsere Fotos sind wichtig für die nachfolgenden Generationen, die vielleicht nur noch die Bilder von bedrohten Arten sehen werden…
Kurz nach Sonnenaufgang in der nassen Wiese. Dieses Geflecht aus tauüberzogenen Spinnenfäden hat sooo schön im Sonnenlicht geglitzert!