Es ist eine Zeit der stillen Magie, in der wir uns mit unserer inneren Welt, unseren Ahnen und den unsichtbaren Kräften des Lebens verbinden können.
Es ist eine Zeit der stillen Magie, in der wir uns mit unserer inneren Welt, unseren Ahnen und den unsichtbaren Kräften des Lebens verbinden können.
Ich war total happy, als ich im Halbdunkel des Waldes diese zierliche Primelart entdeckt habe. Bei uns in Franken gibt es sie leider nicht.
Die Wirkstoffe der Pflanze werden als Medikament zur Behandlung von Herzschwäche und bestimmten Herzrhythmusstörungen verwendet. Achtung: hochgiftig!!!
In der christlichen Legende verwandeln sich Evas Tränen in Maiglöckchen, als sie aus dem Garten Eden vertrieben wurde. Die Blume gilt auch als Zeichen der Wiederkunft Christi und wird in der Bibel 15x erwähnt.
Darauf freue ich mich jedes Jahr! Zuerst die leckeren Blätter sammeln und verarbeiten, und später die hübschen Blüten ausgiebig fotografieren.
Mit geheimnisvollen Düften grüßt vom Hang der Wald mich schon, über mir in hohen Lüften schwebt der erste Lerchenton. In den süßen Laut versunken wall′ ich hin durchs Saatgefild, das noch halb vom Schlummer trunken sanft dem Licht entgegenschwillt. Welch ein Sehnen! Welch ein Träumen! Ach, du möchtest vorm Verglühn mit den Blumen, mit den Bäumen, altes Herz, noch einmal blühn.
In früheren Zeiten hat man Gelbsterne wohl gegessen, insbesondere die Zwiebeln. Leonhart Fuchs (1501-1566), der berühmte pflanzenkundige Mediziner, beschreibt den Wald-Gelbstern als Heilmittel gegen Geschwüre, indem man die Zwiebeln in heißer Asche bäckt, mit Honig mischt und als Umschlag auflegt.
Schnee schenkt uns neben Kälte auch Stille, Schönheit und eine besondere Magie.
Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen.
Unterwegs im glitzernden Winterwald.