Der alte Name ist „Reynvane“ (Grenzfahne) und war den Germanen eine heilige Pflanze. Er wächst am Rand des kultivierten Landes, hinter dem sich die Wildnis ausbreitet und Dämonen hausen.
Der alte Name ist „Reynvane“ (Grenzfahne) und war den Germanen eine heilige Pflanze. Er wächst am Rand des kultivierten Landes, hinter dem sich die Wildnis ausbreitet und Dämonen hausen.
Er wird auch Eschen-Scheckenfalter genannt, er lebt in feuchten, lichten Wäldern mit Eschen- und Erlenbeständen. In Mitteleuropa ist die Population stark zurückgegangen und vielerorts verschwunden.
In der Volksmedizin im Mittelalter wurde der Wundklee zur Behandlung von schlecht heilenden Wunden eingesetzt. Heute findet er keine Verwendung mehr.
Kurz nach 6 Uhr am Morgen zu Besuch bei den hübschen Schmetterlingen.
Wenn wir in das tiefste Innere einer Blume blicken, sehen wir in ihr Wolken, Sonnenschein, Minerale, Zeit, Erde und alles andere im Kosmos. Ohne Wolken könnte es keinen Regen geben und so auch keine Blume.
Es hat zwar etwas abgekühlt seit letzter Woche, aber der stetige, starke Wind trocknet die Böden noch mehr aus. Wir brauchen dringend Regen!!!
Die Blüten sind meist halb oder ganz verschlossen, eine weitere Öffnung findet erst bei Temperaturen über 25°C statt. Es wurde 2017 zur Orchidee des Jahres gewählt.
Es enthält giftige Substanzen, sogenannte Pyrrolizidin-Alkaloide, sie können auch beim Menschen schwere Leberschäden verursachen. Daher sollten die blühenden Pflanzen auch nicht als Blumenschmuck gepflückt werden.
Wie intensiv die Färbung der Blüten ausgeprägt ist, wird stark vom Kalkgehalt des Bodens bestimmt. Je kalkreicher der Untergrund ist, umso kräftigere Farben bilden sich heraus. Wie die meisten heimischen Orchideen ist es auch gefährdet…
Sommerwurzpflanzen können keine Photosynthese betreiben, sie sind daher vollständig auf die Ernährung durch ihre Wirte angewiesen.