Wie schnell doch das Jahr voranschreitet! Draußen färben sich die Blätter bunt, im Wald sprießen die Pilze. Mal sehen, ob ich ein paar hübsche Fliegenpilze zum Fotografieren erwische.
Wie schnell doch das Jahr voranschreitet! Draußen färben sich die Blätter bunt, im Wald sprießen die Pilze. Mal sehen, ob ich ein paar hübsche Fliegenpilze zum Fotografieren erwische.
Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.
Kurz nach Sonnenaufgang im Nördlinger Ries. Dumm nur, wenn man die Sonne im Rücken hat und die Schmetterlinge am Aufwachen waren…
Mit dem Sigma 150er Makro muss ich viel üben, es ist doch ziemlich schwer, es wackelfrei zu halten (ohne Stativ).
Das sollte das Bild für den letzten Beitrag sein…
Wird auch Bastardmelisse genannt, hier in der rosa Farbvariante. Bei uns in Bayern steht es zum Glück noch nicht auf der roten Liste.
Oder was mir die App „Flora Incognita“ erzählt…
Im Mai hatte ich Glück: mein erster Baum-Weißling! Er fraß gemütlich an einer Blüte des Wilden Salbeis und ließ sich überhaupt nicht stören.
Glücklich der Mensch, der Bäume liebt, besonders die großen, freien, die wild wachsen, und die unabhängig geblieben sind von der Fürsorge der Menschen. Alles Lebendige reagiert auf Sympathie und Antipathie. Glücklich, wer eine lebendig starke und ernste Liebe zu den wilden Bäumen und Vögeln und Tieren fasst.
Nach 2 Stunden intensiver Suche konnte ich einen dieser wunderschönen & seltenen Schmetterlinge ablichten! Leider waren seine Flügel noch nicht ganz entfaltet.