Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen.
Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen.
So, jetzt hat der Winter ausgedient! Die ersten Blümchen strecken ihre Blüten in die Sonne.
Unterwegs im glitzernden Winterwald.
Die Natur verändert sich und wir sind komplett abhängig von ihr. Sie versorgt uns mit Nahrung, Wasser und Luft. Sie ist das wertvollste, was wir haben und wir müssen sie verteidigen.
Diese stattliche alte Eiche muss sich nicht mit der Konkurrenz im Wald o.ä. herumstreiten sondern kann eine ausladende Krone bilden.
Ein Gutes hat der Nebel: man kann magische, verträumte Fotos im Wald machen! Das bunte Laub wird schön in Szene gesetzt.
„My inner world was as vast, unlimited, and enchanted as any fairy tale.“ Liz Rosenberg
Depressionen sind schlimm genug. Und niemand, der darunter leidet, braucht auch noch diese bescheuerten Vorurteile!
Im mythologischen Sinn, so heißt es, ist die Grenze zur Anderswelt und damit zu den Seelen der Toten an Samhain besonders dünn. Übersetzt heißt das Wort Samhain in etwa „Vereinigung“, was auf ebenjenes Zusammentreffen der Lebenden und Toten verweist. Dieses Fest ehrt die Toten, die Wesen der Unterwelt und das ungeborene Leben.
Er sieht dem Braunen Fliegenpilz ähnlich, und ist genauso hochgiftig!!!