In früheren Zeiten hat man Gelbsterne wohl gegessen, insbesondere die Zwiebeln. Leonhart Fuchs (1501-1566), der berühmte pflanzenkundige Mediziner, beschreibt den Wald-Gelbstern als Heilmittel gegen Geschwüre, indem man die Zwiebeln in heißer Asche bäckt, mit Honig mischt und als Umschlag auflegt.