Was ich an der Winterfotografie mag? Glitzernden Frost auf Bäumen und Pflanzen und die tiefstehende Sonne, die dann ein ganz besonderes Licht zaubert. Was ich überhaupt nicht mag: eingefrorene Finger und Zehen…
Was ich an der Winterfotografie mag? Glitzernden Frost auf Bäumen und Pflanzen und die tiefstehende Sonne, die dann ein ganz besonderes Licht zaubert. Was ich überhaupt nicht mag: eingefrorene Finger und Zehen…
Diese stattliche alte Eiche muss sich nicht mit der Konkurrenz im Wald o.ä. herumstreiten sondern kann eine ausladende Krone bilden.
Beim Anblick dieser tollen Stimmung mit dem Kirchturm musste ich schnell anhalten und ein paar Fotos machen.
Heute ist der kürzeste Tag des Jahres – Symbol für Aufbruch und neues Licht. Räuchern mit Beifuß, Weihrauch, Alant oder Mistel eignet sich gut, um den Übergang in die helle Zeit des Jahres bewußt zu gestalten.
…aber wunderschön! Nach Wochen des dunklen Schmuddelwetters hat sich letzte Woche endlich für einen Tag die Sonne gezeigt. Also warm eingepackt und raus in die Natur!
Wenn ich genug Zeit habe, gehe ich gerne auf „meinen“ Berg, um meine Batterien aufzuladen.
Letztes Wochenende war ich im Altmühltal unterwegs. Durch den Bodennebel war alles mit glitzernden Tröpfchen bedeckt, auch dieses Spinnennetz. Sieht schon sehr nach Herbst aus…
Nach Wochen des trüben Schmuddelwetters zieht es mich mit der Kamera raus in die Natur. Ich kann es kaum erwarten, bis die ersten Blümchen aus der Erde spitzen…
…ist eine Momentaufnahme im Augenblick des Auslösens.
Nebel, diffuses Licht und Herbstfarben – das perfekte Zusammenspiel für stimmungsvolle Aufnahmen!