Der Name wird traditionell für den ersten Vollmond im Januar verwendet. Er wird oft mit der Stärke und dem Überlebenswillen des Wolfes assoziiert. Diese Zeit regt zur Selbstreflexion an und fordert die Intuition.
Der Name wird traditionell für den ersten Vollmond im Januar verwendet. Er wird oft mit der Stärke und dem Überlebenswillen des Wolfes assoziiert. Diese Zeit regt zur Selbstreflexion an und fordert die Intuition.
Es ist eine Zeit der stillen Magie, in der wir uns mit unserer inneren Welt, unseren Ahnen und den unsichtbaren Kräften des Lebens verbinden können.
Wird zur Frühlings-Tagundnachtgleiche gefeiert, es ist ein Fest des Gleichgewichts und der Erneuerung. Tag und Nacht sind jetzt im Einklang und die Natur erwacht zum Leben.
Heute ist der kürzeste Tag des Jahres – Symbol für Aufbruch und neues Licht. Räuchern mit Beifuß, Weihrauch, Alant oder Mistel eignet sich gut, um den Übergang in die helle Zeit des Jahres bewußt zu gestalten.
Man glaubte, er sei der beste Kenner der Heilpflanzen, deswegen gibt es heute noch immer Apotheken mit Namen „Zum Hirschen“.
Die Zahl „3“ war für die Kelten magisch. Der Klee war wegen seiner drei Blätter eine heilige Pflanze. Glück bringend oder hellsichtig machend wird er aber erst, wenn er vierblättrig ist.
Imbolc wurde von den Kelten als das Fest des Lichts und der Hoffnung gefeiert. Die Druiden führten vielerorts Reinigungsrituale durch und sprachen schützende Zauber über ihre Mitmenschen aus.
Der alte Name ist „Reynvane“ (Grenzfahne) und war den Germanen eine heilige Pflanze. Er wächst am Rand des kultivierten Landes, hinter dem sich die Wildnis ausbreitet und Dämonen hausen.
„Tanzen die Ahnen in finsterer Nacht, ist die Alte Göttin unter’m Holler erwacht. Wohl an, deckt die Tische mit Speis‘ und Trank. Entfache das Feuer und schenke der Göttin Dank.“