Auch bekannt als Walpurgisnacht ist es eine magische Nacht, die den Beginn des Sommers markiert und ist erfüllt von feurigen Ritualen und Tänzen.
Auch bekannt als Walpurgisnacht ist es eine magische Nacht, die den Beginn des Sommers markiert und ist erfüllt von feurigen Ritualen und Tänzen.
Wird zur Frühlings-Tagundnachtgleiche gefeiert, es ist ein Fest des Gleichgewichts und der Erneuerung. Tag und Nacht sind jetzt im Einklang und die Natur erwacht zum Leben.
Überall auf der Welt werden Bäume und heilige Haine verehrt. Für unsere germanischen Vorfahren war die Weltenesche Yggdrasil die Verkörperung der gesamten Schöpfung.
Einer Göttin verdankt der Busch seinen Namen. Die hohe Frau, nämlich Frau Holle, wohnte als beschützender Hausgeist in dem Strauch, der an keinem Hof fehlte. Dort brachten die Germanen ihre Opfer zu Ehren ihrer Göttin. Sie beschützte das Leben der Pflanzen und Tiere am Hof und sogar die Menschen konnte sie von Krankheiten heilen.
Der alte Name ist „Reynvane“ (Grenzfahne) und war den Germanen eine heilige Pflanze. Er wächst am Rand des kultivierten Landes, hinter dem sich die Wildnis ausbreitet und Dämonen hausen.