Just focus on what’s important, and capture the good times, develop from the negatives and if things don’t work out, just take another shot.
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Eines der essbaren Kräuter im Frühjahr, es schmeckt lecker nach Kresse. Man kann alles davon essen: Wurzeln, Blüten und Blätter.
Es ist eines der kurzlebigsten Winzlinge unter den mitteleuropäischen Blütenpflanzen. Es besiedelt magere Standorte und ist somit in Pflasterfugen, auf Ödland, in trockenen und lückigen Rasenflächen zu finden.
Einer Göttin verdankt der Busch seinen Namen. Die hohe Frau, nämlich Frau Holle, wohnte als beschützender Hausgeist in dem Strauch, der an keinem Hof fehlte. Dort brachten die Germanen ihre Opfer zu Ehren ihrer Göttin. Sie beschützte das Leben der Pflanzen und Tiere am Hof und sogar die Menschen konnte sie von Krankheiten heilen.
…ist die Art und Weise, wie die Natur sagt: „Laßt uns feiern!“
Leider hat sich die Sonne in den letzten Wochen nur sporadisch gezeigt. Zum Glück konnte ich wenigstens 1x zu dem Hot Spot in der Nähe fahren, um die geschützten Blumen zu fotografieren.
Der umgangssprachliche Name ist wahrscheinlich auf die Form der Blütenstände zurückzuführen, die mit viel Fantasie von der Seite an einen aufgerichteten Schlüssel mit einem zerteilten Schlüsselbart erinnert. In zahlreichen Sagen und Märchen dient diese Wunderblume dazu, geheimnisvolle Türen, Truhen und sogar Felsen oder Berge zu öffnen, um an einen Schatz zu gelangen.
Die Schneeglöckchen und Winterlinge blühen, die ersten Wildkräuter spitzen aus dem Boden – ich kann’s kaum erwarten, bis die Natur so richtig aus dem Winterschlaf erwacht!
Imbolc wurde von den Kelten als das Fest des Lichts und der Hoffnung gefeiert. Die Druiden führten vielerorts Reinigungsrituale durch und sprachen schützende Zauber über ihre Mitmenschen aus.
Zu Besuch bei den heimischen Orchideen, die sich erfreulicherweise weiter ausbreiten!