Die Raupe sitzt auf ihrer Wirtspflanze, der Geflügelten Braunwurz.
Die Raupe sitzt auf ihrer Wirtspflanze, der Geflügelten Braunwurz.
Ist gar nicht so einfach, Wassertröpfchen zu fotografieren, wenn man das Schirmchen mit den Fingern hält. Der kleine Tropfen am Stängel macht das Foto noch spannender, finde ich.
Leider war ich aufgrund des schlechten Wetters zu spät dran. Der Bärlauch war bereits am Verblühen…
Die Zahl „3“ war für die Kelten magisch. Der Klee war wegen seiner drei Blätter eine heilige Pflanze. Glück bringend oder hellsichtig machend wird er aber erst, wenn er vierblättrig ist.
Leider hat sich die Sonne in den letzten Wochen nur sporadisch gezeigt. Zum Glück konnte ich wenigstens 1x zu dem Hot Spot in der Nähe fahren, um die geschützten Blumen zu fotografieren.
Der umgangssprachliche Name ist wahrscheinlich auf die Form der Blütenstände zurückzuführen, die mit viel Fantasie von der Seite an einen aufgerichteten Schlüssel mit einem zerteilten Schlüsselbart erinnert. In zahlreichen Sagen und Märchen dient diese Wunderblume dazu, geheimnisvolle Türen, Truhen und sogar Felsen oder Berge zu öffnen, um an einen Schatz zu gelangen.
Die Schneeglöckchen und Winterlinge blühen, die ersten Wildkräuter spitzen aus dem Boden – ich kann’s kaum erwarten, bis die Natur so richtig aus dem Winterschlaf erwacht!
Das Echte Eisenkraut verdankt seinen Namen der Tatsache, dass es früher zur Heilung von Verletzungen durch Eisenwaffen eingesetzt wurde. Auch bei der Eisenverhüttung wurde diese Pflanze früher zugesetzt, um das Metall zu härten.
Zwitschernde Vögel, das Rauschen des Windes in den Bäumen, der Duft unzähliger Blüten – all das gibt mir ein tiefes Gefühl der Geborgenheit!
Orchideen (hier Manns-Knabenkraut) sind äußerst sensibel, auch was die Bodenverdichtung betrifft. Zu viel Getrampel um sie herum kann die Wurzeln schädigen.