„Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
„Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
Leider muss ich wegen des Umzugs nun weitere Strecken fahren, um zu meinem Lieblingsplätzen zu kommen. Im nahen Wald gibt es kein Heidekraut…
Jetzt fliegen sie wieder: die seltenen, geschützten Berghexen!
Schau dir einen Baum, eine Blume, eine Pflanze an. Lass dein Gewahrsein darauf ruhen. Wie still sie sind, wie tief sie im Sein wurzeln. Lass zu, dass die Natur dich die Stille lehrt. (Eckhart Tolle)
Er bestimmt nicht nur das Aussehen des Bildes, sondern spiegelt auch eine Aussage oder besondere Geschichte wider.
Die Fotografie hat die außergewöhnliche Kraft, den Beobachter in den Moment hineinzuversetzen, in dem das Bild aufgenommen wurde.
„Zu leben, das ist Kraft, die voll sich genügt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug.“
Die heiligen Haine sind nie ganz verschwunden. Sie warten nur darauf, von uns wiederentdeckt zu werden!
Auch diese Pflanze wird in der Bachblütentherapie verwendet: „Agrimony“ – für Menschen, die unter einer Maske der Fröhlichkeit ihre wahren Gefühle verbergen.
Ich „knipse“ nicht einfach, ich nehme mir immer Zeit, die Umgebung mit einzubeziehen. Lichtstimmung, Farbenspiel, Schatten etc, um den Blümchen den nötigen Respekt zukommen zu lassen.