Es ist schon erstaunlich, was die Leute alles im Wald entsorgen. Überall findet man „ausgesetzte“ Schneeglöckchen, Krokusse, sogar Christrosen. Obwohl ganz in der Nähe eine Deponie für Gartenabfälle ist…
Es ist schon erstaunlich, was die Leute alles im Wald entsorgen. Überall findet man „ausgesetzte“ Schneeglöckchen, Krokusse, sogar Christrosen. Obwohl ganz in der Nähe eine Deponie für Gartenabfälle ist…
Für dieses Foto habe ich bewusst eine negative Belichtungskorrektur eingestellt, um den Hintergrund (abgestorbenes Laub im Sonnenlicht) besser zur Geltung zu bringen.
Alles, was im Gegenlicht funkelt und glänzt, ist perfekt für das Trioplan mit seinem Seifenblasenbokeh geeignet!
FRÜHLING!!!
Diesmal war ich in Sachen Makro im Wald unterwegs. Mit dem Sigma 105er gelingen tolle Fotos (hier: Moossporen).
Obwohl es über’s Wochenende sonnig & außergewöhnlich warm war – in der Früh braucht man immer noch dicke Winterbekleidung.
Das altgermanische Wort „Firaha“ bedeutet Föhre und Mensch zugleich. Fichte und Tanne verfügen über ähnliche Heilkräfte, sie liefern bewährte Naturarzneien, vor allem für die Lunge (Harz, ätherische Öle und die jungen Triebe).
Wieder war schlechtes Wetter am Wochenende… Für dieses abstrakte Foto musste ich nicht mal das Sofa verlassen (Bastelperlen & Lensbaby Velvet 56).
Bald verzaubern sie wieder die Frühlingswiesen! Wer kennt das Orakel mit den Blüten nicht; Du liebst mich, du liebst mich nicht…
Irische Schriftsteller und Mönche zogen sich bewusst an Orte mit altem Baumbestand zurück. Die Region um Glendalough in den Wicklow Mountains beschrieben sie so: „Hier ist der Himmel der Erde so nah wie nirgendwo sonst, hier verweilt Gott.“