Wenn ich Kräuter sammle, bedanke ich mich hinterher bei den Pflanzen. Hört sich vielleicht komisch an, aber wenn man von jemandem ein Geschenk erhält, macht man das doch auch – aus Respekt!
Wenn ich Kräuter sammle, bedanke ich mich hinterher bei den Pflanzen. Hört sich vielleicht komisch an, aber wenn man von jemandem ein Geschenk erhält, macht man das doch auch – aus Respekt!
Überall auf der Welt werden Bäume und heilige Haine verehrt. Für unsere germanischen Vorfahren war die Weltenesche Yggdrasil die Verkörperung der gesamten Schöpfung.
Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen.
Wassertröpfchen gehen immer. Leider wird mit der geschlossenen Blende der Hintergrund zu unruhig…
Der alte Fernsehturm sieht im Nebel richtig gespenstisch aus…
So, jetzt hat der Winter ausgedient! Die ersten Blümchen strecken ihre Blüten in die Sonne.
Unterwegs im glitzernden Winterwald.
Die grünen Polster spielen eine bedeutende Rolle im Wasserhaushalt des gesamten Waldes. In den weichen Matten sammelt sich zudem Staub und andere feine Partikel – daraus entsteht dann allmählich neuer fruchtbarer Boden.
Die Natur verändert sich und wir sind komplett abhängig von ihr. Sie versorgt uns mit Nahrung, Wasser und Luft. Sie ist das wertvollste, was wir haben und wir müssen sie verteidigen.
Eigentlich waren die Bedingungen perfekt: klirrende Kälte & Sonnenschein & windstill. Aber die Blase wollte einfach nicht gefrieren…