Schon witzig, welche skurrilen Formen die kleinen Waldbewohner aufweisen.
Schon witzig, welche skurrilen Formen die kleinen Waldbewohner aufweisen.
Momentan spitzen überall im Wald die Knospen der Pestwurz aus dem Boden. Sie wird u.a. zur Migränevorbeugung eingesetzt.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass man nach der langen, düsteren Winterzeit Mensch und Vieh mit frisch ergrünten Birkenzweigen „quickte“ (= schlug). Das sollte ihnen Kraft und Gesundheit bringen.
typisch Helios Mod – diesmal vertrocknete Blätter einer Buche
So rein wie Schnee, von weiten Höh‘n gefallen,
Im Kelche mit des Frühlings Hoffnungsgrün,
Erscheint das Blümlein, das ersteht vor Allen,
Im Strahl der Wintersonne zu erblüh‘n. (Marie von Najmájer 1844-1904)
Obwohl ein Ast im letzten Sturm abgeknickt wurde, ist er mein bevorzugtes „Model“.
Die Sonnenauf- & -untergänge in der kalten Jahreszeit mag ich besonders.
Auf den hübschen gelben Blümchen wimmelt es nur so von Bienen.
Auch die ersten Zitronenfalter sind unterwegs, waren gut 8 Tiere auf 20qm.
Letzten Sonntag im Wald habe ich diese Libelle entdeckt – ganz schön früh unterwegs!