Sie beginnen am 11. Mai und dauern bis zum 16. Mai: Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und am Schluß die „Kalte Sophie“.
Sie beginnen am 11. Mai und dauern bis zum 16. Mai: Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und am Schluß die „Kalte Sophie“.
Wenn die Schlehen blühen, hieß es bei den Kelten: Die Große Göttin legt sich ein weißes Gewand an.
Das sollte das Bild zum letzten Beitrag sein…
Gehe nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.
War zur richtigen Zeit im Wald! So schöne, komplett geöffnete Blüten habe ich lange nicht gesehen! Natürlich musste ich auch ein Blättchen naschen, schmecken lecker!
2 Wochen ohne Schlepptop – furchtbar… Zum Glück konnten die Fotos gerettet werden!
Wie Merlin möcht‘ ich durch die Wälder ziehn; was die Stürme wehen, was die Donner rollen, und die Blitze wollen, was die Bäume sprechen, wenn sie brechen, möcht‘ ich wie Merlin verstehen.
Die goldgelbe Blüte erinnerte die alten Kräuterkundigen an Urintropfen oder einen Urinstrahl. Tatsächlich gibt es kein besseres diuretisches Mittel für Nierenerkrankungen. Die kanadische Goldrute (Foto) ist genauso wirksam wie die echte.
Die gelbe Primel war bei den Kelten der Göttin Brigit geweiht, mit der sie den Himmel aufschloß. Später hing sie am Schlüsselbund des heiligen Petrus.
Sieh eine Welt in einem Körnchen Sand und einen Himmel in der wilden Blume, greif das Unendliche mit deiner Hand und fühle Ewigkeit in einer Stunde.