Ich gehe gerne in einen verwunschenen Garten nahe unseres Naturschutzgebietes. Die Besitzer gestalten ihn sooo liebevoll: an jedem Baum gibt’s Vogelhäuschen, verschiedenste Blümchen und Sitzgruppen zum Verweilen und Genießen.
Ich gehe gerne in einen verwunschenen Garten nahe unseres Naturschutzgebietes. Die Besitzer gestalten ihn sooo liebevoll: an jedem Baum gibt’s Vogelhäuschen, verschiedenste Blümchen und Sitzgruppen zum Verweilen und Genießen.
Abkürzung für Buschwindröschen 🙂 Hat lange gedauert, aber jetzt strecken auch sie ihre Blüten der Sonne entgegen.
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche, durch des Frühlings holden, belebenden Blick; Im Tale grünet Hoffnungsglück; Der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in rauhe Berge zurück. (Johann Wolfgang von Goethe)
Und nochmal die Glöckchen! Hab in den letzten Wochen mind. 1000 Bilder davon gemacht (natürlich mit Ausschuss, dem Wind geschuldet).
Heute Morgen war ich mit einer Bekannten in einem wunderschönen Waldstück voller Märzenbecher! Der Ort ist bekannt, kurz vor 12 Uhr bin ich geflüchtet – zu viele (nervige) Spaziergänger…
Es geht eine magische Kraft aus vom Walde, ein unbestimmtes Weißnichtwas, das sänftigend auf Gemüt und Seele und anregend auf die Sinne wirkt.
Die Einbeere galt unseren Vorfahren nicht nur als zauberkräftig, sondern auch als aphrodisierend, berauschend und narkostisierend. Sogar als Gegengift sollen die blauschwarzen Beeren der Einbeere wirken.
Auf dem Aussichtsturm in Friedrichshafen am Bodensee – Höhe ist gar nicht meins…
Die ausgesetzten Glöckchen im Wald blühen wunderschön und vermehren sich weiter.
Eine vertrocknete Brennessel am Teich – der Hintergrund verschwimmt richtig schön (mit dem Primotar aufgenommen).